7 2026 – RUBRIKNAME 6 VORSTAND – 2026 Mit dem RAIQA ist mitten in Innsbruck ein neues Stadtquartier entstanden, in dem sich neben der Raiffeisen-Landesbank Tirol auch zahlreiche Betriebe aus Handel, Handwerk und Dienstleistung, ein Hotel und Gastronomie angesiedelt haben. Die Vorstände der Raiffeisen-Landesbank Tirol, Thomas Wass und Gabriele Kinast, über ein offenes Quartier, die gelebte Gastgeberrolle und einen Ort, der Begegnung, Arbeit und Stadtleben neu zusammenführt. Was macht das RAIQA im Kern für euch aus? Thomas Wass: Für mich ist das RAIQA der „Place to be“ für Innsbruck. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem man viel erleben kann und an dem unterschiedlichste Menschen zusammenkommen. Gabriele Kinast: Hier treffen Bank, Gastronomie, Kunst, Hotel und Architektur aufeinander. Genau dadurch entsteht ein Ort, der weit über das klassische Bankwesen hinausgeht. Wie ist diese Idee entstanden? Thomas Wass: Die erste Grundsatzentscheidung war: Wir bleiben im Herzen von Innsbruck. Einen Standort zwischen Bahnhof und Innenstadt gibt man nicht auf. Die zweite war: Wir wollten mehr als ein Bankgebäude bauen. Uns war früh klar, dass wir ein hybrides Haus wollen, das wir mit anderen teilen – zuerst mit einem Hotel, dann mit Gastronomie, Shops und weiteren Angeboten. Daraus ist Schritt für Schritt die Idee dieses Quartiers entstanden. Die Bank ist hier Teil des Ganzen, aber nicht mehr alleiniger Mittelpunkt. Warum war euch das wichtig? Thomas Wass: Weil das unserem Selbstverständnis entspricht. Wir sind Dienstleister für die Menschen und Unternehmen in Tirol. Deshalb wollten wir einen Ort schaffen, der zum Verweilen einlädt und persönlichen Austausch fördert – nicht ein Gebäude, das nur von der Bank selbst genutzt wird. Gabriele Kinast: Gerade für unsere Kundinnen und Kunden verändert das viel. Bankgeschäfte können weiterhin erledigt werden, aber in einer völlig neuen Atmosphäre. Das Ganze bekommt Leichtigkeit, Offenheit und einen besonderen Charakter. Ihr sprecht oft davon, dass die Bank hier Gastgeberin ist. Was heißt das konkret? Thomas Wass: Gastgeber zu sein ist für uns eine Haltung. Es geht um Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Interesse und darum, wie wir auf Menschen zugehen. Diese Rolle haben wir sehr bewusst gewählt. Gabriele Kinast: Und wir versuchen, das im Alltag spürbar zu machen – mit persönlicher Begrüßung, mit Aufmerksamkeit und mit kleinen Gesten, die einen Unterschied machen. Menschen sollen das Gefühl haben: Hier bin ich willkommen. 1. Gastgeberin und Gastgeber mit Herz: Vorständin Gabriele Kinast und Vorstandsvorsitzender Thomas Wass freuen sich sehr auf viele Begegnungen im RAIQA. 1 Ein Ort, der verbindet
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