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32 STATIONEN – 2026 RAIFFEISENBERATUNGS- UND ARBEITSWELTEN BRÜCKE IM ATRIUM Die Beratungs- und Arbeitswelten im RAIQA stehen für ein zeitgemäßes Verständnis von Bank, Arbeit und Begegnung. Statt klassischer Bürostrukturen prägen offene Arbeitsbereiche, flexible Team- und Projektflächen sowie Zonen für konzentriertes Arbeiten, Austausch und Meetings den Alltag von rund 500 Mitarbeiter:innen. Ergänzt wird dieses Umfeld durch Beratungsräume für persönliche Kundengespräche. Zwei dieser Räume wurden von den beiden ehemaligen Hauptpreisträger:innen des RLB Kunstpreises, Anna-Maria Bogner und Christoph Hinterhuber, gestaltet. Viele Arbeitsbereiche sind galerieartig um das Atrium angeordnet und schaffen kurze Wege zwischen Arbeitsplätzen, Beratung und Besprechung. So entsteht ein kommunikatives Umfeld, das Zusammenarbeit fördert und die Bank als Teil eines hybriden Quartiers mit Hotel, Gastronomie, Kunst und öffentlichen Bereichen erlebbar macht.| Die markante Brücke im Atrium ist eines der architektonischen Signature-Elemente des RAIQA. In Raiffeisen-Gelb gehalten, verbindet sie die West- und Ostseite des Gebäudes und ermöglicht kurze Wege zwischen Arbeitswelt, Beratungsbereichen und Meetingzonen. Zugleich spannt sie sich frei durch den beeindruckenden Luftraum des Atriums und wird so selbst zum sichtbaren Ausdruck des offenen Raumkonzepts. Die Brücke ist nicht nur funktionale Querverbindung, sondern auch Orientierungspunkt und Symbol für Vernetzung, Austausch und Bewegung im Haus. Von hier aus eröffnen sich eindrucksvolle Blickbeziehungen über mehrere Geschosse hinweg – auch auf die freigelegte Stahlbetonstruktur des Bestandsgebäudes. So unterstreicht sie die Idee des RAIQA als offenen Begegnungsraum.|

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