31 30 2026 – STATIONEN STATIONEN – 2026 KUNSTBRÜCKE ATRIUM Das Atrium bildet das architektonische Zentrum des RAIQA. Über rund 35 Meter Höhe öffnet sich ein großzügiger Raum, der sich vom Erdgeschoss bis in die oberen Ebenen spannt und die Dimension des Hauses eindrucksvoll erlebbar macht. Dabei bleibt die freigelegte Stahlbeton-Skelettstruktur des ehemaligen Bankhochhauses sichtbar – ein prägendes Element, das Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet. Tageslicht fällt durch das Glasdach. Galerien, Treppen, Glaslifte und Verbindungsbrücken gliedern den Raum und machen ihn zu einem offenen Ort der Orientierung und Begegnung. Als gemeinsame Heimat der Bankstelle DAS RAIQA und des Hotels ist das Atrium Treffpunkt und Verteiler zugleich. Im Erdgeschoss befindet sich das FRIEDA Qultbistro mit Gastronomie und einem kuratierten Angebot an Kriminalliteratur.| Mit der Kunstbrücke schafft das RAIQA einen eigenen Ort für zeitgenössische Kunst und kulturellen Austausch. Die Kunstinitiative der Raiffeisen-Landesbank Tirol lädt mit kostenfreiem Zugang ein breites Publikum dazu ein, Kunst unmittelbar zu erleben. Geplant sind rund drei Ausstellungen pro Jahr, ergänzt durch Veranstaltungen und Dialogformate. Das Raumkonzept wurde von der international tätigen Künstlerin Dorit Margreiter Choy gemeinsam mit Pichler & Traupmann Architekten entwickelt. Als begehbare Raumskulptur angelegt, lässt sich die Kunstbrücke durch mobile Wände und Vorhänge flexibel verwandeln – vom White Cube über die Black Box bis zum Eventraum. So entsteht ein offener Kulturort, der Kunst, Stadt und Menschen miteinander in Beziehung setzt.|
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