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Dein Chanc . Lehr bei Ra ffeis n.
Dein Chanc . Lehr bei Ra ffeis n.
Kontak & Infos
1.
Vorb eit n, vorb eit n, vorb eit n.
Nimm dir ausreichend Zeit für die Vorbereitung deines Bewerbungsgesprächs. Informiere dich vorab
über deinen potenziellen Arbeitgeber. Je mehr du weißt, desto besser. Das Internet, Messen oder
Zeitungsberichte sind hilfreiche Informationsquellen.
2.
Pünktlich punkte .
Wartest du gerne? Die meisten Personalchefs tun das nicht, zumindest nicht auf Bewerber. Sei daher lieber
pünktlich und ein paar Minuten zu früh da. Längere Anreise? Dann plane mögliche Verzögerungen ein.
3.
Sand le o r High e ls?
Für den ersten Eindruck hast du nur eine Chance. Achte daher auf ein gepflegtes äußeres Erschei-
nungsbild. Vom Scheitel bis zur Sohle solltest du passend und in keiner Form übertrieben gekleidet
sein. Unsicher? Dann frag sicherheitshalber deine Eltern um Rat.
4.
Das mu s a f je n Fal
mit.
Bewerbungsunterlagen, Zeugnisse solltest du auf jeden Fall beim Bewerbungsgespräch mithaben.
Bevor du dich auf den Weg machst, präg dir auch den Namen deines Gesprächspartners ein.
5.
Richt ge G sprächsfü r ng.
Gut zuhören und reden – beides gehört zu guter Gesprächsführung. Damit wirst du das Gespräch gut
meistern. Solltest du etwas nicht verstehen, dann heißt es Ruhe bewahren und einfach nachfragen.
6.
Darum d eht sich’ .
Kein Bewerbungsgespräch läuft wie das andere. Was musst du ganz sicher? Erzählen, wer du bist.
Und begründen, warum du dich für die ausgeschriebene Position gerade in diesem Unternehmen
interessierst. Das solltest du sorgfältig vorbereiten.
Impres um
Konzept, Idee & Umsetzung: RLB Tirol AG, Michael Weiß (Leitung Presse- & Medienbetreuung), Christina Eder (Raiffeisen Kommunikati-
on) • Herausgeber: RLB Tirol AG, Adamgasse 1–7, 6020 Innsbruck • Grafik: www.frenzelgrafik.com • Fotos: Raiffeisen/Bernhard Aichner,
soweit nicht anders angegeben • Druck & Drucklegung: Ferrari Auer Athesia Druck GmbH Innsbruck, Jänner 2013
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit verzichten wir in der Regel auf die Formulierungen Mitarbeiter/innen,
Arbeitnehmer/innen und Kollegen/innen etc. und beschränken uns lediglich auf die allgemein übliche maskuline Form. Selbstverständlich
ist überall dort, wo von Mitarbeitern etc. die Rede ist, immer die feminine Form eingeschlossen, auch wenn dies nicht explizit
sprachlich zum Ausdruck kommt.
Gold ne R geln für d in
Vorstel ungs e präch
w w.raiffe s n-tirol.at/k r ie
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